CBD und Pollenallergie/Heuschnupfen

CBD und Pollenallergie/Heuschnupfen

Endlich ist es soweit, der Frühling ist da! Die blühenden Baumkronen, Sträucher und Wiesen sind zwar wunderschön zum Ansehen, aber leider plagt in dieser Jahreszeit viele Menschen ein lästiger Heuschnupfen. Tränende, rote Augen und heftige Niesattacken sind keine Seltenheit. Aber was genau verbirgt sich hinter dieser „Frühlingsallergie“ und wie kann ein pflanzliches Mittel helfen?

Wir informieren Sie in unserem Blog-Artikel über CBD im Zusammenhang mit der Pollenallergie und geben dir ein paar praktische Tipps um besser durch die Heuschnupfen-Zeit zu kommen.

Heuschnupfen – Was ist das?

Heuschnupfen (allergische Rhinokonjunktivitis) ist eine Überreaktion des Immunsystems gegen Pollen (Blütenstaub) die von verschiedenen Bäumen, Sträuchern, Gräsern und Getreidesorten abgegeben werden. Durch die Luft verbreiten sich der Blütenstaub schnell und kann bei Menschen mit einer Pollernallergie allergische Reaktionen auslösen.

Typische Symptome bei der Allergie sind:

  • Tränende, juckende, gerötete Augen
  • Geschwollene Augenlieder und Nasenschleimhäute
  • Starke Niesattacken

Diese Symptome führen oft zu schlaflosen Nächten gefolgt von starker Müdigkeit am nächsten Tag. Kein Wunder, dass diese kräfteraubende Allergie bei besonders schlimmen Fällen sogar Depressionen und allergisches Asthma auslösen können.

Die meisten Pollen sind in den Monaten von Februar bis Oktober unterwegs. Bei besonders milden Wintern können einige Pflanzen wie z.B.: die Hasel schon frühzeitig blühen, was bereits Ende Dezember bis Anfang Jänner allergische Reaktionen auslösen kann.

Die meisten Pollen sind tagsüber unterwegs und können eine Reichweite von über hundert Kilometern erzielen. Die Anzahl der Pollen ist enorm, wenn man bedenkt, dass z.B.: eine einzige Roggenähre bis zu 4 Millionen Pollen streut.

Wie kann CBD dann bei Heuschnupfen und anderen Allergien helfen?

Es gibt einige spannende Ergebnisse um Forschungsgruppen und Studien rund um das Thema CBD und Pollenallergie. Einige stellen wir unterhalb kurz vor.

Was wissen wir über CBD als Hilfe bei Allergien?

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CBD und allergisches Asthma

Es gibt bereits die These, dass CBD die entzündlichen Prozesse beeinflussen kann. 2015 wurde von Vuolo et al das entzündungshemmende Potenzial im Zusammenhang mit allergischem Asthma untersucht. CBD konnte die Serumspiegel beinahe aller untersuchten Botenstoffe (Zytokine) senken. Die Forscher zogen daraus den Schluss, dass CBD das Potential hat, die Entzündungsreaktion zu beeinflussen.

Diese These wurde in einem präklinischen Experiment an Mäusen mit allergischem Asthma genauer untersucht. Es wurde angenommen, dass CB1 und CB2 Cannabinoid -Rezeptoren – welche sich im zentralen Nervensystem bzw. in den Immunzellen befinden – das Immunsystem verändernd können. Sie gaben den Mäusen daher CBD und es zeigte sich, dass unabhängig der Dosierung, die Hyperreagibilität der Atemwege verringert wurde und bei hoher Dosierung die statische Lungenaktivität abnahm. Die Forscher von Vuolo et al kamen daher zum Schluss, dass CBD eine mögliche Behandlungsoption bei allergischem Asthma sein könnte, da das CBD bei dem Tiermodell die Entzündungs- und Umbauprozesse der Lunge, welche für die Entstehung des allergischen Asthmas verantwortlich sind, verringern konnten.

CBD und allergische Kontaktallergie

Einige Forscher haben bereits herausgefunden das sogenannte Phytocannabinoide, welche im CBD vorhanden sind, Entzündungsreaktionen positiv beeinflussen können. Phytocannabinoide sind pflanzliche Cannabinoide die nahezu ausschließlich in der Hanfpflanze vorkommen welche die Zytokin-Produktion regulieren können.

So wurde eine Untersuchung von Petrosino et al veranlasst, die tatsächlich gezeigt hat, dass CBD die Produktion wichtiger Entzündungsmediatoren wie das Zytokin Interleukin-8, stark reduziert. Dies kann wiederum zu einer Linderung der Kontaktdermatitis beitragen.

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Wie hilft CBD
noch bei Allergien?

Schlafmangel

Mehrere Studien haben bereits gezeigt, dass CBD eine schlaffördernde Eigenschaft haben könnte. Das Cannabidiol welches im CBD enthalten ist hilft beim Entspannen, kann Angstzustände lösen sowie Stress-Symptome zu lindern. Die regulierende Wirkung von Cannabidiol auf das Endocannabinoid-System kann ebenfalls dazu beitragen, schneller in den Schlaf zu finden und vor allem besser durchzuschlafen.

Depression

CBD heilt zwar keine Depression, könnte Betroffenen aber mit seiner ausgleichenden Wirkung unterstützen. Der Mix aus Stressregulierung, einem gesunden Schlaf und dem wertvollen Mix aus Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen, Proteinen und essentiellen Fettsäuren, welche alle in der Hanfpflanze vorhanden sind, könnten eine ausgleichende Wirkung haben und somit eine Hilfestellung für die Betroffenen sein.

Weitere Hausmittel bei einer Pollenallergie:

  • Inhalation von Wasserdampf
    Befeuchtet die Atemwege und hilft eine verstopfte Nase zu befreien
  • Pollen im Wohnraum reduzieren
    Wenn Sie die Fenster schließen reduziert sich nach kurzer Zeit die Pollenkonzentration. Ein Luftreiniger kann ebenfalls dazu beitragen. So sind Sie zumindest im eigenen Zuhause von den Pollen geschützt. Häufiges Saugen und Staubwischen ist ebenfalls sehr wichtig.
  • Pollenfilter im Auto regelmäßig wechseln
    Und die Fenster während der Fahrt geschlossen halten
  • Pollenwarn-Systeme
    Bei Ausflügen oder längeren Aufenthalte im freien können Sie mit der kostenlosen Pollenwarndiensten (diese können Sie als App hier downloaden) (verfügbar für Österreich, Deutschland, Schweiz, Schweden, Spanien, UK und Südtirol) ihr Vorhaben etwas besser planen. In den Apotheken gibt es auch kostenlose Pollenflugkalender. So können Sie den Pollen bestmöglich aus dem Weg gehen.
  • Regenspaziergänge
    Der Regen verringert die Pollenkonzentration und ein durchatmen im Freien ist endlich wieder möglich
CBD-Öl für Haustiere

CBD-Öl für Haustiere

Hat CBD-Öl für mein Haustier Vorteile?

CBD-haltige Produkte können bei uns Menschen zu einer großen Verbesserung der Lebensqualität beitragen und auch in der Behandlung spezifischer gesundheitlicher Probleme wie z.B. Angstzustände oder Schlaflosigkeit unterstützen. Aber wie sieht es mit unseren flauschigen, besten Freunden aus? Auch hier kann CBD eine sehr gute Wahl für verschiedenste Anwendungsgebiete sein.

Wie wirkt CBD auf meinen Hund, meine Katze oder sonstiges Haustier?

In der Wirkung von CBD auf unseren Körper sind sich Mensch und Tier (speziell bei Hunden, Katzen und Kleintiere) sehr ähnlich. Das endogene Cannabinoid-System ist bei beiden gleicherweise Bestandteil des Körpers bzw. genauer gesagt des Nervensystems. Dieses ermöglicht es den Cannabinoiden, dem Wirkstoff in CBD-Produkten, an den in unseren Haustieren vorhandenen Rezeptoren anzudocken und sein volles Potenzial zu entfalten. Was hier stattfindet ist ein ganz natürlicher Prozess, denn auch der Körper produziert bereits eigene Cannabiniode, weswegen diese Rezeptoren überhaupt erst vorhanden sind.
CBD Premium Öl für Haustiere / CBD Tieröl / Feines Kraut e.U.

Welchen Nutzen kann mein tierischer Liebling davon haben?

CBD kann bei Tieren verschiedenste positive Wirkungen auf diverse gesundheitliche Probleme haben, genau wie bei uns Menschen. Um einige davon zu nennen:
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Linderung von Schmerzen

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Verminderung von Stress

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Das lösen von Angstzuständen

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Stärkung des Immunsystems

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Entzündungshemmende Wirkung

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Unterstützung des Magen-Darm Trakts

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Hilfe bei Gelenks-Problemen wie Arthritis oder Arthrose

Generell gilt CBD als sehr verträglicher, da absolut natürlicher Wirkstoff. In seltenen Fällen kann es jedoch zu leichten Nebenwirkungen kommen, wie z.B. Trägheit oder trockene Schleimhäute. Ebenfalls zu beachten ist, dass CBD eine appetitsteigernde Wirkung, aber auch manchmal den gegenteiligen Effekt haben kann. Deswegen ist bei regelmäßiger Verabreichung darauf zu achten, dass das Tier sein normales Fressverhalten beibehält. Oft sind Nebenwirkungen auch auf eine falsche, zu hohe Dosis zurückzuführen.

Was ist die richtige Dosierung für mein Haustier?

Ein sehr wichtiger Punkt bei der Verabreichung von CBD ist natürlich die richtige Dosis. Egal für welches Produkt man sich entscheidet, als Haustierbesitzer sollte man immer ganz besonders darauf achten, nicht viel zu viel Wirkstoff anzuwenden. Aber keine Sorge, bis auf ein paar leichte Nebenwirkungen kann nichts passieren, da CBD absolut ungiftig und zu 100% natürlich ist.

Als Empfehlung gilt folgende Dosierung (2x täglich):

Leichte Behandlung = 0.05 mg CBD pro 0,5 kg Körpergewicht, z.B. bei 25kg = 2,5mg CBD

Das würde bei unserem 5% CBD Öl ca. 1 Tropfen entsprechen.

Mittlere Behandlung = 0.10mg CBD pro 0,5kg Körpergewicht, z.B. bei 25kg = 5mg CBD

Das würde bei unserem 5% CBD Öl ca. 2 Tropfen entsprechen.

Starke Behandlung = 0.25 mg CBD pro 0,5 kg Körpergewicht, z.B. bei 25kg = 12.5mg CBD

Das würde bei unserem 5% CBD Öl ca. 5 Tropfen entsprechen.

Wie lagere ich mein CBD Öl richtig?

Wie lagere ich mein CBD Öl richtig?

Prinzipiell ist CBD Öl ein verderbliches Produkt, bei richtiger Lagerung ist es jedoch nach dem Öffnen für mindestens 6 Monate haltbar. Aber was gilt es zu beachten?
Feines Kraut eU / Online Shop für Premium CBD / Cannabis Öl
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Schütze dein CBD Öl vor Licht

Oder genauer gesagt vor UV-Strahlung, denn diese beschleunigt den Abbau der CBD-Moleküle (Unser verdunkeltes Glas, in dem die Öle geliefert werden, hilft dir dabei)
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Lagere dein CBD Öl luftdicht

Das heißt achte darauf, dass dein Fläschchen immer fest verschlossen ist.
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Achte auf die Temperatur

Denn CBD Öl sollte immer unter 21°C gelagert werden. Für einen langfristige Lagerung kannst du es sogar einfrieren, ohne dass das Öl beschädigt wird.
Erdbeeren-Mascarpone mit Hanf-Cracker

Erdbeeren-Mascarpone mit Hanf-Cracker

Zutaten:

Creme:

250 G MASCARPONE
(VEGAN: SCHLAGFIX CREME)
50 ML HOLUNDERSIRUP
10 ML MINZSIRUP

cracker:

60 G KRISTALLZUCKER
8 G VANILLEZUCKER
50 G HANFSAMEN (GESCHÄLT)

außerdem:

250 G ERDBEEREN
MINZBLÄTTER
HANFÖL

 

Zubereitung

  1. Mascarpone mit Sirup verrühren, kalt stellen und eine Weile ziehen lassen.
  2. Zucker bei mittlerer Temperatur in einer Pfanne langsam schmelzen. Er sollte noch hell sein. Hanfsamen einrühren und braun karamellisieren lassen. Auf Backpapier geben, ein zweites Blatt darauflegen und mit dem Nudelholz so dünn wie möglich ausrollen und auskühlen lassen.
  3. Erdbeeren putzen, in Scheiben schneiden. Abwechselnd mit der Creme in Gläser schichten. Cracker in Stücke brechen und mit der Erdbeer-Mascarpone-Creme anrichten. Mit Minze dekorieren und mit ein paar Tropfen Öl verfeinern.
Was ist CBD?

Was ist CBD?

CBD Produkte aller Art finden immer breiteren Anklang in der Bevölkerung und gewinnen ständig an größerer Bedeutung, egal ob als Heilmittel, oder als Lifestyle-Produkt. Lange galt das angestaubte Image, dass die Hanfpflanze grundsätzlich etwas illegales oder gar schlechtes für Körper und Geist ist und wir erklären dir, wieso dies längst nicht mehr der Wahrheit entspricht.

Chemische Zusammensetzung CBD - Was ist CBD

Für was steht der Begriff „CBD“?

Cannabidiol (CBD) ist eines von mehr als 100 bekannten in den der Hanfpflanze natürlich vorkommenden Wirkstoffen bzw. chemischen Verbindungen, den sogenannten Cannabinoiden.
Es ist das zweit-meist vorkommende Phytocannabinoid in Cannabis und kann dem menschlichen Organismus in verschiedensten Funktionen von Nutzen sein.

Auf keinen Fall zu verwechseln ist CBD mit dem Wirkstoff THC, welcher in Österreich verboten ist und in all unseren Produkten auch nur bis zu dem höchst zugelassenen Grenzwert von 0,2% Prozent zu finden ist. Im Gegensatz zu THC hat CBD keine berauschende Wirkung, der Besitz ist damit auch absolut legal!

Die Anwendungsgebiete von CBD-haltigen Produkten

Verschiedenste Studien geben Hinweise darauf, dass CBD eine hilfreiche Unterstützung in mehreren gesundheitsbezogenen Anwendungsbereichen sein kann und somit auch zum allgemeinen Wohlbefinden beiträgt.

Beispiele der Erkrankungen auf die CBD einen positiven Einfluss haben kann:

  • Arthritis
  • Schlafstörungen
  • chronische Schmerzen
  • Epilepsie
  • multiple Sklerose
  • Angststörungen
  • Übelkeit
  • Schizophrenie & Psychosen
Beispiele der Erkrankungen auf die CBD einen positiven Einfluss haben kann

Die Wirkung von CBD auf deinen Körper

Eine sehr wichtige Rolle spielt hier das sogenannte Endocannabinoid-System. Dieses System ermöglicht es dem Körper durch eine Reihe an Rezeptoren die Cannabis-Wirkstoffe zu verarbeiten und somit positiv wirken zu lassen.

Prinzipiell gibt es 2 wichtige Rezeptoren, welche zur Zeit bekannt sind und dem Körper als Zentrale Schaltstelle für CBD dienen.

CB1 Rezeptor

– Ist vorwiegend auf den Zellen des zentralen Nervensystems zu finden, sprich in Teilen des Gehirns, wie z.B. dem Kleinhirn, aber auch im Rückenmark

CB2 Rezeptor

– Ist vor allem auf Zellen des Immunsystems zu finden, aber auch auf den Zellen, welche für den Aufbau unserer Knochen zuständig sind.

So Wirkt CBD - Feines Kraut.at _ Premium CBD

Dies ist natürlich eine sehr vereinfachte Darstellung der Wirkung von CBD auf den Körper, da der Prozess der Aufnahme wesentlich komplexer ist, denn es gibt auch noch viele, eigens im Körper produzierte Cannabinoide, welche im Zusammenspiel mit den oben genannten Rezeptoren steht.

Wie sieht es mit Nebenwirkungen aus?

Hier können wir dich gänzlich beruhigen! CBD gilt allgemein als sehr sicher und wurde deswegen auch von der Weltgesundheitsorganisation als „unbedenklich“ eingestuft. Es wird laut diversen Studien gut von den meisten Personen vertragen und zeigt generell fast keine Nebenwirkungen.
Lediglich bei extremer Überdosierung kann es zu harmlosen unerwünschten Wirkungen, wie z.B. Schläfrigkeit, Durchfall, trockenem Mund oder z.B. Übelkeit kommen. Diese sind jedoch sehr selten und meist nur von kurzer Dauer.